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Ähnlich wie mit dem Tüllrock, den ich euch in der letzten Woche zeigte, ist es mit dem heutigen Nähprojekt: ich hätte vor ein paar Jahren nicht gedacht, dass ich große Blumenmuster trage. Aber die Idee einen Sommerblouson mit Blumen zu nähen kam mir vor zwei Jahren, auf einem Mädelswochenende. Hier hatte meine Freundin Katja einen Blumenblouson mit einem grauen Unterton und viel Rosa an. Diesen fand ich ganz schön.
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Hätte mir vor Jahren jemand gesagt, dass ich mal einen Tüllrock trage, hätt ich ihn wohl mit hochgezogenen Augenbrauen angesehen und den Kopf geschüttelt. Ich wollte nicht mal Tüll an meinem Hochzeitskleid haben. Das war so gar nicht meins. Und nun, nun habe ich tatsächlich einen Tüllrock genäht.
Seit fast einer Woche sind bei uns Sommerferien. Die Jungs genießen es schon frei zu haben, auszuschlafen oder nur etwas länger – der Lütte ist nämlich im Ferienhort und muss daher etwas früher als der Große aufstehen – aber vor allem lieben sie das nicht lernen und baden gehen. Wir Eltern müssen noch etwas durchhalten, aber in ein paar Wochen haben wir auch Ferien.
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Tja, was soll ich sagen, ein sehr besonderes erstes Schuljahr geht zu Ende und da bei uns ab Donnerstag Sommerferien sind, wollte ich zu dessen Abschluss noch eine Zeugnismappe nähen. Der Lütte hat sein erstes Schuljahr gut gemeistert und auch wenn es bei uns in den ersten zwei Klassenstufen keine Noten gibt, braucht er eine Zeugnismappe, in der die Beurteilungen ihr Platz finden…
Ein wechselvolles Schuljahr
Wir waren letztes Jahr sehr froh, dass wir eine Einschulungsfeier von Seiten der Schule hatten und wir hier zu Hause eine kleine Feier mit den Großeeltern und dem Onkel inkl. Cousin und Cousine machen konnten. Dann startete der Lütte normal in die Schule und er ging, wie viele anderen bis Mitte Dezember 2020. Dann kam das Homeschooling, dass schon aus dem letzten Jahr vom Großen kannte, aber nun eine Herausforderung war, denn nun gab es zwei Schulkinder und der Mann, der ganz normal zur Arbeit gehen konnte war nicht greifbar. Zum Glück gibt es den Opa, ohne den ich diese ganze Homeschoolingsachen in diesem Jahr wohl nicht so gut schafft hätte. Er hat den Großen übernommen, ich konnte den Lütten beschulen. Oder er musste dann beide übernehmen, wenn ich Onlinebesprechungen hatte, die manchmal den ganzen Vormittag dauerten…
Ein Hoch auf ihn und auf jeden da draußen in der Welt, der Familien mit Kindern unterstützt hat.
Neben den Aufgaben, die im Homeschooling erledigt werden mussten, gab es dann noch Motivationstiefs, Tränen, Rückzügen in das eigene Zimmer, Diskussionen über den Sinn der Aufgaben und warum das Mädchen im Mathebuch die Schokolade nicht einfach zu Hälfte teilt, anstatt in 5/4 und 5/3. Machmal machte der Lütte auch mit und fand die Schreibaufgaben doof, ärgerte sich über die, in seinen Augen nicht perfekt ausgeführten Buchstaben im Tafelheft, was dazu führte, dass der Kopf einfach auf dem Heft abgelegt wurde. Und wenn die Mama dann auch noch die Kunstaufgaben vorliest, war es aus, denn die Bastelarbeiten fand er mal so gar nicht toll…
Wir haben alles gut überstanden und die Jungs haben es wirklich sehr gut gemacht. Aber ehrlich gesagt, brauchen wir das alle nicht nochmal. Ich kann keine Klasse, keine Lehrerin und vor allem keine Freunde ersetzen.
Dann kam endlich die Nachricht, dass wir in den Wechselunterricht dürften, eine kleine Erleichterung für die Seele der Jungs und mir eröffnete es meine 7 Stunden pro Tag auch wirklich mal am Stück arbeiten zu können. Die letzten Wochen genossen die Jungs mit ihren Freunden in der Schule und die Motivation stieg auch wieder. Vor allem der Lütte, denn endlich konnte sich die ganze Klasse wiedersehen und die Kinder weiter kennenlernen, war doch dafür noch nicht zu viel Zeit gewesen.
Zum Abschluss eine Zeugnismappe nähen
Nun stehen die Ferien vor der Tür und somit auch der letzten Schultag für das 1. Schuljahr. Und da für denn Großen damals auch eine Zeugnismappe genäht hatte, sollte der Lütte auch eine bekommen. Ich hatte eine Weile überlegt, welche Stoffe ich vernähe und dann viel es mir wie Schuppen von den Augen, warum vernähe ich nicht die Stoffe, die ich zu Einschulung vernäht habe.
Ein Stoff reichte auch noch für die Vorderseite aus. Den Rest musste ich etwas stückeln, so ist die Innseiten zwar größtenteils aus dem gelben Stoff, aber an den Seiten – die später eingeklappt wurden – ist der blaue Stoff mit den Punkte angenäht, den ich für die Wimpelkette als Band genommen hatte.
Auf die Vorderseite applizierte ich noch seinen Namen und verstärkte dann die Zeugnismappe mit Vlieseline H 250. Anschließend nähte ich die beiden Stoffe rechts auf rechts aufeinander und ließ unten eine kleine Wendeöffnung. Nachdem ich das Ganze dann gewendet und die Ecken rausgepult hatte, legte ich die gekaufte Zeugnismappe auf die Innenseite und klappte jeweils rechts und links ein. Dann schloss ich die Mappe, um zusehen, ob es nicht spannt. Ich steckte es mir mit Klammern fest und nähte denn jeweils oben und unten das ganze einmal knappkantig ab. Fertig genäht war die Zeugnismappe…
Damit es aber nicht zu eintönig auf der Vorderseite aussieht, suchte ich noch ein paar Knöpfe raus, die ich von meiner Schwester übernommen haben und was soll ich sagen, ein paar passten perfekt zum Farbthema, dass ich schon bei der Einschulung hatte. Also nähte ich sie beim Fußball gucken auf.
Nun bekommt der Lütte die Zeugnismappe morgen in seinen Ranzen. Mal sehen wie der letzte Schultag für ihn ist…
Wenn ihr auch schon Ferien habt, dann wünsche ich euch und euren Kindern eine schöne Ferienzeit und einen tollen Urlaub, egal wo.
*Affiliate und trotzdem lesenswert. Solltet ihr über diese Links etwas kaufen, bekomme ich eine Vermittlungsprovision dafür. Natürlich ohne das ihr dafür mehr bezahlen müsst.
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Als ich Anfang des Jahres mein Stofflager ordentlich aussortiert habe, viel mir wieder der schöne Blümchenviskose in die Hände und ich legte ihn gleich raus, denn dieses Jahr würde ich mir daraus endlich ein Sommerkleid nähen. Er liegt schon viel zu lange im Stoffregal. Den schönen Blümchenstoff habe ich mal auf einem Bloggerevent als Giveaway bekommen und seitdem hüte ich dieses Schätzchen. Weiterlesen
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Erinnert ihr euch noch an den Blogbeitrag, in dem ich euch die Bücherrucksäcke vorgestellt habe? In Kooperation mit dem Familienzentrum Schwielowsee haben ich vor 3 Jahren diese Bücherrucksäcke genäht und Barbara, eine befreundete Mama hat die Schriftzüge gestickt. Die Initiative kam damals von Anna, der Leiterin des Familienzentrums. Es war wirklich ein schönes Projekt und die Bücherrucksäcke sind sehr gut angekommen und werden gut genutzt. Weiterlesen
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Seit langem durfte ich mal wieder was für eine werdende Mama nähen. Meine Freundin Susi – diesemal diejenige, die ihr schon kennt – organisierte eine Babyparty für ihre Freundin Julie und sie fragte mich, ob ich eine Schärpe für die Babyparty nähen würde? Ich sagte ja und bis wann sie die Schärpe bräuchte? Da sie noch ein weiteres Nähprojekt für ihre Freundin bei mir in Auftrag gab, trafen wir uns zum Kaffee, um den Stoff auszusuchen. Weiterlesen
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Meine Freundin Susi – eine andere Susi, also diejenige die ihr schon kennt – fragte mich vor einer ganzen Weile, ob ihr ein Shirt von ihr retten könnte. Sie mag das Shirt so und würde es gern weiter tragen, aber es sind ein paar Flecken drauf, die sie nicht mehr rausbekommt. Wir schauen uns das mal an, sagte ich und dann kam sie vorbei.
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Im Februar hatte ich mein Stoffregal durch sortiert und einige Stoffe meiner Freundin Katja gegeben, da sie für Frühchen und Sternenkinder näht und der Verein gerne Stoffspenden annimmt. Dabei tauchte der graue Viskosestoff wieder in die Hände. Ihn hatte ich mal für eine Bluse für meine Schwester vernäht und den Rest noch aufgehoben. Beim Aussortieren hatte ich gleich einen Stapel für Nähprojekte gemacht und hier landete die graue Viskose.
Plan A – Ein Sommertop
Aus der Viskose wollte ich ein Sommertop Eike* nähen, da ich diesen Schnitt letztes Jahr für mich entdeckt und zwei Tops genäht hatte und die Viskose sich dafür gut eignet, dachte ich, warum nicht ein schlichtes graues Sommertop nähen. Also suchte mich mir den Schnitt raus und schnitt den Stoff mit ein paar anderen Nähprojekten zu. Es blieb noch ein Rest der Viskose übrig, aber ich wusste nicht recht, was ich daraus machen soll. Also legte ich es erstmal zu den zugeschnittenen Stoffteilen für das Sommertop.
Genäht war das Sommertop schnell, das was wohl am längsten dauerte was das Bügeln, denn der Stoff war etwas widerspenstig und das erschwerte das Nähen der Bänder. Aber viele Stecknadeln boten Abhilfe und ich bekam es dann hin.
Es war also fertig und als ich mir das Sommertop so ansah, fand ich es könnte sich auch gut als Oberteil zum Schlafen machen. Jedenfalls für den Sommer, der Stoff ist schön leicht und kühl.
Plan B – Nachtwäsche nähen
Damit war nun auch klar, was ich aus dem Rest der Viskose nähen konnte: die Hose. Ich holte mir eine Hose eines Nachtwäscheset, dass ich schon hatte und legte sie zum Test auf den Stoff, um zu sehen, ob die Menge des Stoffe noch reichen würde. Es passte alles und ich machte mich an die Erstellung des Schnittes. Ich bin da kein Profi, gleich vorweg und ich hab etwas getestet, aber ich die Hose passt.
Ich versäuberte erst alle Kanten und nähte die Hose mit eine Geradstich – Stichlänge 1,8 – zusammen. Die Säume nähte ich nur knappkantig ab. Damit ich das Gewurschtel mit dem Gummiband nicht habe, nähte ich erst den Tunnel dafür und zog dann das Gummiband ein, anschließend schloss ich die Öffnung und fertig war die Hose.
Nun wird sich im Sommer zeigen, ob das so bequem und kühl ist, wie ich mir das gedacht habe…
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In der letzten Woche hatte meine Schwiegermama Geburtstag und wir waren sogar schon vorbereitet: wir hatten ein Geschenk. Das lagerte schon seit Mitte Dezember bei uns, denn eigentlich wollten wir ihr die Decke zu Weihnachten schenken. Aber dann kam einen andere Geschenkidee von ihr dazu und wir hoben die Decke auf. Ist ja nicht immer so einfach etwas für die Mütter und Schwiegermamas zu finden, wenn sie sich nicht wünschen oder wie sie immer so schön sagen „ich hab doch schon alles was ich brauche“.
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